Monat: März 2008

Chachapojas – Cajamarca – Trujillo

Ein paar Tage ohne Internetzugang und schon wird man mit einer riesigen Ansammlung von Erlebnissen konfrontiert, die gar nicht mehr bloggerecht zu bewaeltigen sind…

San Ignacio – Chachapoyas

Nachdem wir uns nun ein paar Tage Schotter- und Sandpisten hinauf- und hinabgekurbelt und uns mit den Raedern durch vom Regen aufgeweichte Abschnitte gewuehlt haben, hat uns der…

Humitas in Vilcabamba

Hatte ich gewusst, auf was ich mich hier einlasse, haette ich wahrscheinlich ein Ruehrei zum Abendessen vorgeschlagen…

Cuenca (noch Ecuador) – San Ignacio (schon Peru)

Cuenca – die zu Recht als schoenste Stadt Ecuadors, bezeichnet wird, verlassen wir nach einem Tag Aufenthalt, wo wir uns wohl weisslich mit Kultur und anderen Leckereien verwoehnt…

Gynna revolutioniert das Radfahren

Was denkt man eigentlich so, wenn man den ganzen Tag auf dem Rad sitzt und sich durch die Weltgeschichte kurbelt?

Riobamba – Cuenca

Zweite Etappe, in der wir den Regen der Andenwelt kennenlernen und eine neue Sicht auf die Geometrie erhalten.

Stolz auf 3.400 Metern

Nach einem langen Tag, der uns fast 2.000 Hoehenmeter auf frischer, radunfreundlicher Vulkanaschenpiste gen Himmel zurueck in die Anden fuehrt, kommen wir endlich, endlich wieder in eine menschliche…

Radfahren, Sinnfragen und Globalisierung

Um ehrlich zu sein… manchmal frage ich mich schon – ganz insgeheim natuerlich (!) – wie ich dazu komme, mich freiwillig in der Bluetezeit meines Lebens mit einem…

Quito – Riobamba

Erste Etappe, in der wir lernen, warum ein Fahrrad einen ersten Gang hat und dass es davon nie genug geben kann …